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| Aktuelles | |||||||
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Herzlich willkommen zum Wintersemester 2009/2010! Herzlich willkommen bei der ESG! Die ESG ist bunt. Unsere gute Nachricht (evangelisch = gute Nachricht) für Euch ist: Alle Studierenden, aus allen Himmelsrichtungen, Hochschulen und Studienfächern sind bei uns willkommen!
Wir suchen für die Studentische Telefon & E-Mail Seelsorge JETZT neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Gesucht: Ein offenes Ohr – zur richtigen Zeit
Wir suchen Studierende mit einem offenen Ohr für die neue Ausbildungsgruppe im Sommersemester 2010 Kannst Du Dir vorstellen, Dich als GesprächspartnerIn für Menschen zur Verfügung zu stellen, die durch Probleme aus dem Gleichgewicht geraten sind? Deine Fähigkeiten auf diesem Gebiet kennen zu lernen und professionell weiterzuentwickeln? Offen zu sein für Selbsterfahrungsprozesse in einer vertrauten Gruppe? Unser Team (über 40 Studierende aus unterschiedlichen Fachbereichen) sucht Studentinnen und Studenten, die zum Sommersemester neu dazukommen wollen. Weitere Informationen findet Ihr hier und unter Tel.: 040 411 704 14
Gedenken an Dorothee Sölle „Uns ist Freiheit zugeteilt; alles ist für uns da.“ schrieb die Theologin Dorothee Sölle über die „Gnade“. Am 30. September 2009 wäre sie 80 Jahre alt geworden. Nicht zufällig ist das „Dorothee-Sölle-Haus“ in Hamburg-Altona nach ihr benannt worden. Denn dorthin kommen Gläubige und Menschen ohne Glauben. Menschen in Not bekommen hier Hilfe, unabhängig von ihrem Herkunftsland, ihrer Religion und gesellschaftlichem Status. Das Dorothee-Sölle-Haus ist ein Treffpunkt für engagierte Menschlichkeit: „Gerechtigkeit ist ein Name für Gott“, so sagte die Theologin. Engagiert, poesievoll, widerständig, friedensbewegt war die Protestantin, die 1968 das politische Nachtgebet auf dem Katholikentag in Köln ins Leben rief. In den USA war sie seit 1975 anerkannte Hochschullehrerin am Union Theological Seminary, New York, in Deutschland blieb ihr eine Professur verwehrt. Erst 1994 wurde Dorothee Sölle zur Ehrenprofessorin an der Universität Hamburg ernannt. Als wesentliche Vertreterin für eine Theologie „nach Auschwitz“, glaubte sie nicht an einen „allmächtigen“ Gott, denn Ungerechtigkeiten wollte sie nicht als „gottgegeben“ hinnehmen. Dorothee Sölle hat viel/e bewegt; sie hat sich und andere nicht geschont. Sie starb am 27.4.2003 während einer Tagung zum Thema: „Gott und das Glück“ in Bad Boll. Sie sagte einmal: „Zum wirklichen Glück gehört, sich auch auf’s Spiel zu setzen.“ Und: „Die Fülle des Lebens zu haben ist nichts anderes als Glück. Sterben zu können gehört dazu.“ Dorothee Sölle heute zu gedenken ist hoch aktuell, auch weil wir dringend mehr „Mutanfälle“ brauchen, wie sie es nannte. (Wenn Sie mehr über Dorothee Sölle erfahren möchten: www.dorothee-soelle.de) Veranstaltungen zum Gedenken an Dorothee Sölle im Wintersemester 2009/2010: Der Fachbereich Ev. Theologie veranstaltet eine Vorlesung zum Gedenken an Dorothee Sölle: „Poesie, Prophetie, Power. Dorothee Sölle - die bleibende Provokation. Jeden Donnerstag von 18.15 - 19.45 Uhr, im Hauptgebäude ESA M
www.theologie.uni-hamburg.de/kvv/pt.pdf Wichtig! Deshalb beginnen die Internationalen Abende der ESG in diesem Semester erst um 20 Uhr! „Gerechtigkeit ist ein Name für Gott.“ Bischöfin i.R. Bärbel Wartenberg-Potter, Weggefährtin Dorothee Sölles, referiert über die Befreiungs-Theologin und erzählt von persönlichen Begegnungen. Dienstag, 17.11.09, um 19.30 Uhr in der ESG Haus B „Mystik und Widerstand“ vier Abende zum anregenden Austausch über das Buch von Dorothee Sölle. Mittwoch, 4.11.09: Was ist Mystik? Mittwoch, 2.12.09: Orte mystischer Erfahrung Mit Die beiden Abende am 6. Januar und 3. Februar fallen leider aus. Reihe: „Was Sie schon immer über Theologie wissen wollten“ - Evangelische Einführungen für Wissbegierige. ProfessorInnen der verschiedenen Institute des Fachbereichs Ev. Theologie berichten, was sie lehren. Eine Kooperation mit der Ev. Akademie der Nordelbischen Kirche in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich der Ev. Theologie. Montags, 14tägig 19 Uhr ESA W 221 Im Anschluss an die Vorträge ist Gelegenheit mit den ReferentInnen zu diskutieren und die Gespräche ab etwa 20.30 Uhr im kleineren Kreis, bei Brot und Wein, in der ESG fortzusetzen.
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